Mallorca – Urlaubsinsel für alle Gesellschaftsschichten
Mallorca, ein Begriff und ein Name, der so gut wie jedem bekannt ist. Egal ob man selber gerne dorthin auf Urlaub fährt, die Kinder davon im Geografie-Unterricht gehört haben oder man einen Reportage im Fernsehen darüber gesehen haben, so einige Merkmale und Daten und Fakten sind uns über die spanische Urlaubsinsel mehr als bekannt. Viele können bereits im Schlaf die Inseln der Gruppe der Balearen aufzählen. Das wären Formentera, Ibiza, Menorca und eben Mallorca. Am weitesten verbreitet sind die Klischees, die im Zusammenhang mit der Insel stehen. Wer gerne feiert, flirtet und Spaß hat, wird sich dort wohlfühlen. Aber das Paradoxe an der Insel ist auch, dass die Reichen, Schönen und Berühmten es ebenfalls als Zweitwohnsitz und Urlaubsdomizil auserkoren haben. Das ist einmalig, denn normalerweise wird einem Urlaubsort immer nur ein Zielpublikum zugeschrieben. Nach Monaco fahren beispielsweise die Reicheren, während in Tunesien eher die Familien mit Kindern Erholung suchen, die beim Urlaubsbudget etwas sparen müssen. Bei Mallorca ist das aber ganz anders. Feiern an dem einen Strand noch viele Jugendliche und trinken Dosenbier, wird vielleicht einen Kilometer weiter in einem Luxushotel auf der Terrasse Kaviar und Champagner serviert. Aber wieso ist dieses Paradox zu beobachten? Die Antwort wird wahrscheinlich keiner so genau wissen. Bestimmt hat aber die landschaftliche Schönheit damit etwas zu tun. Denn sowohl die oberen als auch die unteren Schichten wollen eines: Ihren Urlaub an einem traumhaft schönen Strand und einer dahinterliegenden grünen und authentischen Landschaft verbringen. Genau das findet man auf Mallorca.
Zurzeit haben aber alle, die sich ein Anwesen auf Mallorca kaufen wollen, die besten Chancen dafür. Die Finanzkrise, die vor einem Jahr alle in Angst und Schrecken versetzte, hat dafür gesorgt, dass auch die Kaufpreise rapide fielen. Eine Meerblick Villa in Nova Santa Ponsa auf Mallorca zum Kaufen ist keine Seltenheit mehr. Überall sieht man die Schilder, die einen zu den Verkaufsobjekten leiten. Die ehemaligen Besitzer mussten sie aus Schuldengründen oder einfach, weil sie sich um etwas Neues umschauen wollten, verkaufen. Freuen dürfen sich dann aber die neuen Besitzer, denn so billig hätten sie sonst nie eine spanische Villa kaufen können. Davon kann auch heute noch, ein Jahr nach dem Start dieses Booms, profitiert werden. Besser also jetzt entscheiden, als dann in einigen Jahren einen viel höheren Preis zahlen. Gerade die Flugpreise sind ja auch einladend. Bucht man früh genug, ist ein Hin- und Rückflug unter hundert Euro kein Problem.
